Verbrennung

Mit einem Verbrennungsvertrag und weiteren Vereinbarungen sichert LAV die Entsorgungskonzepte für alle Klärschlämme ab.

  • Einsatz zur Mitverbrennung in Kraftwerken
  • Überbrückung von Havarien und Stillständen (Revisionen) durch Zwischenlagerung in genehmigten LAV-Anlagen
  • Entsorgung von belasteten Klärschlämmen
  • Entsorgung der für die stoffliche Verwertung nicht geeigneten Klärschlämme

Die thermische Klärschlamm-Verwertung in der Mitverbrennung ist gekennzeichnet durch:

  • Kompetenz durch langjährige Erfahrung
  • Zuverlässigkeit
  • Die Mitverbrennung ist von der Behörde als energetische Verwertung anerkannt
  • Umweltgerechte Verwertung der anfallenden Reststoffe und des REA-Gipses
  • Entsorgungssicherheit im Ausfallverbund

Voraussetzungen für die Annahme von Klärschlamm zur Mitverbrennung:

  • Mechanische Entwässerung (keine thermische Trocknung notwendig)
  • TS-Gehalte von 25 - 35%
  • Ausgefaulter Klärschlamm
  • Störstofffreiheit, Kantenlänge max. 40 mm
  • Klärschlammstückigkeit max. 100 mm
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