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Ingenieurbiologie |
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| Unter Ingenieurbiologie wird eine biologisch ausgerichtete Ingenieurbautechnik verstanden, die sich biologischer und landschaftsökologischer Erkenntnisse bei der Sicherung und Erhaltung von Böschungen, Hängen, Ufern, Deichen und Deponien vor Erosion bedient. Kennzeichnend dabei ist der Einsatz von Pflanzen und Pflanzenteilen als lebende Baustoffe in Kombination mit Gestein und Boden sowie anderen unbelebten Baustoffen.
Bei richtiger Anwendung und Pflege sind ingenieursbiologische Bauweisen in vielen Fällen vergleichbaren Bauweisen aus unbelebten Stoffen überlegen.
Neben dem technischen Zweck haben diese Bauweisen auch eine landschaftsästhetische und ökologische Funktion.
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Wir bieten folgende Ingenieurbiologische Bauweisen an:
- Gabionen (Drahtschotterkörbe)
- Faschinen und Hangfaschinen mit Lebend- und Totholzverbau
- Flechtzäune und Steckholzbesatz
- Natursteinmauern und begrünter Steinwurf, Trockenmauern mit Begrünung
- Verwendung von Erosionsschutzgeweben aus Jute, Kokos und Schafwolle
- Normalsaat, Mulchsaat, Anspritzsaat, Heublumensaat, Fertigrasen, Schotterrasen
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| Vor allem die Arbeit mit Gabionen liegt in unserem Fokus. Nicht nur zur Hang- und Ufersicherung, auch als Sicht-, Wind- und Lärmschutz kommen die Drahtkörbe zum Einsatz. Daneben haben Gabionen einen hohen dekorativen Wert und kommen z. B. als Hochbeeteinfassung oder befüllt mit unterschiedlichsten Materialien zum Einsatz. |
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